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Alltag einer zweijährigen!?

Heute gebe ich euch mal einen kleinen Einblick in unser Familienleben. Ganz genau gesagt, in das Familienleben mit einem zweijährigen Kind. Da sich im Alltag doch ziemlich viel um unseren Sonnenschein dreht, lass ich sie doch einfach mal erzählen ;-).

„Mamas Wecker klinget um halb 8. Ich bin meistens schon vorher wach. Mama auch, dass weiß ich. Sie aber nicht. Sie lässt ihre Augen noch zu, vielleicht glaubt sie, ich schlafe dann noch weiter. Aber, wenn ich ein Auge öffne, sehe ich, dass auch Mama ein Auge auf hat und mich anguckt, sie lacht sich dann immer schlapp, ich dann auch und dann kann unser Tag auch schon starten. Die gute Laune hält aber meistens nicht so lange an. Mama meckert mit mir, da ich immer wieder die Zahnpastatube in den Mund nehme und wenn ich beim dritten Mal immer noch nicht höre, wird Mama schon etwas mürrischer. Scheinbar weiß sie einfach nicht, wie verdammt lecker diese Zahnpasta schmeckt, sonst würde sie sie auch ausnuckeln wollen, anstatt mir immer wieder zu sagen, ich soll es lassen. Als könnte ich sie nicht hören ;-). Das nervt vielleicht!Nachdem Mama sich angezogen hat soll auch ich mich anziehen. Manchmal soll ich echt schräge Kombinationen anziehen, ich will aber lieber was anderes anziehen, was schönes, was buntes und vor allem was bequemes… Das kann dauern. Manchmal hat Mama aber auch sofort ein gutes Qutfit gefunden dann bin ich ratz fatz angezogen und wir gehen runter. Bevor es in die Kita geht muss ich noch mal schnell in den Schrank gucken, in dem immer Süßigkeiten sind. Ich bekomm dann schon zu hören, dass ich vor der Kita keine Schoki bekomme, aber nicht aufgeben heißt meine Devise… Ich versuche es immer wieder ;-)!

Ab in die Kita, Jacke aus und Hausschuhe an! Schnell der Mama winken und dann ist sie weg. Jetzt hab ivh  endlich mal etwas Zeit für mich und meine Freunde. Wir spielen ganz viel,  basteln, malen, Essen gemeinsam und machen worauf wir Lust haben. Am Nachmittag holt Mama mich wieder ab. Meistens wenn ich grade mein Obst esse. Wär cool Mama, wenn du 5 Minuten später kommst, ich weiß du vermisst mich. Ich freu mich auch wenn du kommst und um es dir zu zeigen laufe ich einmal quer durch die Kita und tanz ne Runde im Flur. Du findest das meistens nicht so lustig wie ich, also tu ich dir den Gefallen, setzte mich auf die Bank und zieh mir Schuhe und Jacke an.

Dann gehts ab nach Hause. Dort spielen wir oder treffen Freunde. Ich bin dann super müde, wollte in der Kita ja nicht wie ein Baby wirken und einen Mittagschlaf machen. Darum ist meine Laue im Keller, meinen Schnuller darf ich tagsüber ja nicht mehr haben, also selber schuld, dass ich nur jammere  (naja nicht nur). Die Zeit bis zum Sandmann bekommen wir dann ja doch immer ganz gut rum. Danach wird dann endlich geschlafen – in Mamas Bett. Ich weiß, meine Eltern wollen, das ich in meinem Bett schlafe aber das sehe ich nicht ein. Mama und Papa schlafen ja auch in einem Bett also warum soll ich alleine schlafen … Komische Erwachsenen Logik mal wieder. In der Nacht kuschel ich mich ganz nah an meine Mama. Mein Trick ist es, so lange näher zu rücken, bis sie an der Wand liegt… dann kann sie nicht mehr weg und ich kann gut schlafen. Nase an Nase mit Mama ♡“

So, das war ein kleiner Einblick in unseren Alltag 🙂

Wie sehen denn eure Tage so aus?

Alles Liebe, eure Dani

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